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Paranormale Sehnsucht: Mitgerissen
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Paranormale Sehnsucht: Mitgerissen

Autor

Sarah Klein

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4.99 EUR (Stand: 17.10.2019)

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0.99 EUR (Stand: 19.10.2019)

Kurzbeschreibung

Ich möchte Dich mitnehmen, mit in mein Leben, das Leben einer 22-jährigen, lesbischen Psychopathin.
Ich kann meinen Platz in dieser Welt nicht finden, suche ihn dennoch, indem ich meine eigene Welt verlasse, versuche, mich der Menschheit anzupassen.
Daran gescheitert, flüchte ich zurück, zurück in meine eigene Welt. Tiefer hinein als jemals zuvor.

Dieses EBook kannst Du bis einschließlich Sonntag (20.10.2019) für den Angebotspreis von 0,99€ käuflich erwerben. (Listenpreis: 4,99€)

Ausschnitt aus Kapitel 1
Phil und ich kannten uns schon etliche Jahre. Er war mein bester Freund. Und mittlerweile auch mein einziger. Das war in Ordnung, das war gut so. Denn generell hatte ich nie verstanden, warum es Leute gab, denen es wichtig war, Freundschaften zu pflegen. Man schlief nicht mit ihnen. Auch ein Kribbeln im Bauch lösten diese nicht in einem aus. Dennoch trafen Menschen ihre Freunde. Zum Zeitvertreib. Einfach um etwas gemeinsam zu unternehmen. Wieso, das wusste ich nicht. Es langweilte mich. Ich sah keinen Sinn darin. Die Menschen schienen keinen Unterschied zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu machen.

Ausschnitt aus Kapitel 5
Ich griff nach ihrem Hals, drückte sie zurück an die Wand und küsste sie. Presste meine Lippen feste auf ihre.
Erst als ich merkte, dass sich ihr Mund ein wenig lockerte, hörte ich auf und ging einen Schritt zurück. Sie stand da, angelehnt an die Wand, bewegte sich nicht. Während sich in meinem Gesicht ein dämliches Grinsen ausbreitete, war ihres gefüllt von Wut, Entsetzen und Enttäuschung.
Sie war es selbst Schuld. Sie hatte es herausgefordert, nicht anders gewollt, mich meiner Kontrolle entrissen.

Ausschnitt aus Kapitel 8
Kurz überlegte ich, ob ich noch etwas verändern sollte. Mein Spielzeug verschönern. Jedoch war ich bereits zufrieden. Zufrieden mit meinem Werk. Ich überlegte, in welcher Kleidung ich sie am liebsten sehen würde, welche Kleidung ich ihr am liebsten ausziehen würde. Schließlich entschied ich mich für eine hellblaue, sehr eng sitzende Jeanshose, die ihre Beine und ihren Hintern betonte. Anschließend kramte ich mehrere Oberteile raus und hielt sie ihr nacheinander vor den Körper. Meine Wahl fiel auf das schwarze Oberteil mit dem V-Ausschnitt, den man aufknöpfen konnte.

Ausschnitt aus Kapitel 16
Kopfschmerzen. So stark, wie ich sie noch nie zuvor gehabt hatte. Ein Brummen. Ein Dröhnen. Ein Ziehen. Und gleichzeitig das Gefühl, als würde jemand mit einem Hammer auf diesen einschlagen. Immer und immer wieder.
Ich versuchte meine Augen zu öffnen. Ohne Erfolg. Ich spürte, wie meine Augenlider zitterten, sah ein Flimmern. Es fühlte sich an, als würde ich verschüttet unter tausenden von Steinen liegen, die dafür sorgten, dass ich mich nicht bewegen konnte. Ich wartete ein paar Sekunden. Versuchte meine Augen erneut zu öffnen. Wieder erfolglos. Ich spürte meine Arme nicht. Ich spürte meine Beine nicht, versuchte sie trotzdem zu bewegen. Ich wollte mich aufrecht hinsetzen, doch nichts funktionierte. Ich blieb liegen. Etwas anderes blieb mir nicht übrig.
Weitere Zeit verging, bis ich plötzlich begann, meinen Finger zu spüren. Es dauerte noch eine Weile bis ich diese langsam bewegen konnte. Mehr und mehr spürte ich meinen Körper. Da war etwas Weiches unter mir, ich versuchte meine Schultern zu bewegen. Ein Bett? Wieder versuchte ich meine Augen zu öffnen, doch in diesem Moment merkte ich, wie ich langsam einschlief.