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Harte Kerle häkeln nicht
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Harte Kerle häkeln nicht

Autor

Karin Koenicke

Normaler Preis

3.99 EUR (Stand: 03.12.2019)

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Vergünstigter Preis

1.49 EUR (Stand: 06.12.2019)

Kurzbeschreibung

Er hat knackige Muskeln, einen eisernen Willen, den schwarzen Gürtel – und das Letzte, was er braucht, sind seltsame Gefühle für diese kunterbunte Häkelfee!

Ein Brief vom Notar ist die Rettung für Valerie. Gerade als sie ihren Job verloren hat, flattert ihr eine Erbschaft ins Haus. Sie bekommt einen Laden überschrieben und kann endlich ihren Traum von einem Häkel-Café verwirklichen! Doch die Sache mit dem Café Woll-Lust hat einen Haken: Es gibt einen Miterben, den barschen Kampfsportler Greg. Der will die Räume selbst und macht ihr das Leben zur Hölle. Dummerweise knistert es aber trotzdem gewaltig zwischen den beiden, und das liegt nicht nur an Gregs sexy Körper... Gibt es zwischen bunten Häkelnadeln und schwarzen Gürteln auch noch einen roten Faden für die Liebe?

Ein Roman mit Herz und Humor, nicht nur für Häkel-Fans und Karate-Gurus!

Zum Weiterlesen: Harte Kerle backen nicht
Er liebt dröhnende Motoren und hartes Training - doch jetzt soll er für eine süße Konditorin Eischnee schlagen?



Von der Autorin der Amazon Nummer Eins-Romane:
Sweet Temptation - Ein Milliardär zum Anbeißen
Pretty Womanizer - Ein Gigolo zum Vernaschen

weiterhin erschienen:
Never ever, Mr.President!
Love Lessons - Nachhilfe fürs Herz
Millionaire`s Rock - Sein geheimes Leben
Undercover Rock
Sweet Surprise - Der Mann aus dem Koffer
Warum Engel nie Mundharmonika spielen
New York Cinderella - Drei Nüsse für Nelly

Leseprobe:
Valeries Blick war gebannt auf den Notar gerichtet, der nun Philomenas Testament weiterlas:
„Mein Wille ist somit, dass ihr beide gemeinsam das Erdgeschoss erbt. Du, Greg, kannst auch künftig hinten dein Karatestudio betreiben, und du, Valerie, vorne dein Häkelcafé eröffnen. Ihr seid verträgliche Menschen und mögt euch sicher schon jetzt. Ich habe schließlich ein perfektes Gefühl dafür, ob Menschen zusammenpassen, und das tut ihr beide auf jeden Fall!“
Der Notar ließ das Blatt sinken. Stille legte sich über sein Büro. Nicht eine von der Art, wie man sie zum Krafttanken an einem glitzernden Waldsee vorfindet. Es war vielmehr dieser wortlose Zustand, der entsteht, wenn Entsetzen und Ungläubigkeit aufeinandertreffen.
Greg fand als Erster die Sprache wieder. „Was bitteschön ist ein Häkelcafé?“, krächzte er.
Valerie verdrehte die Augen. Meine Güte, war das nicht selbsterklärend? Sie musste sich doch auch nicht erläutern lassen, was eine Kampfsportschule war. Der Kerl war ja total begriffsstutzig.
„Das ist ein Ort, wo man Kaffee trinken, Kuchen essen, Wolle kaufen und nebenbei handarbeiten kann“, sagte sie in einem Tonfall, als würde sie zu einem Fünfjährigen sprechen.
„Niemals kommt so was in meine Räume!“, erwiderte er barsch. „Wir sind ein seriöser Karateclub!“
Der Notar neigte den Kopf leicht zur Seite. „Dann wollen Sie von dem Erbe zurücktreten, Herr Nordstedt? Das ist natürlich möglich, Ihr Anteil geht dann direkt an Frau Grünberg.“
Greg keuchte. Das hörte sich an, als hätte man ihm seinen Schwarzen Gürtel um den Hals gebunden und zugezogen. „Ist es denn Voraussetzung für die Erbschaft, dass wir das so gestalten? Ein Strickliesl-Café statt unseres Vereinsheims?“
„Ihre Großtante wäre sehr entsetzt über so abwertende Ausdrücke“, mahnte ihn der Notar. „Aber es stimmt. Sie haben gewisse Auflagen, die ich Ihnen beizeiten mitteilen werde. Erst wenn die erfüllt sind, wird das Erbe gültig. Herzlichen Glückwunsch, Sie sind nun eine vorläufige Erbengemeinschaft.“
Valerie starrte Gregor an, er starrte zurück.
Sie hatte nicht die geringste Ahnung, was man als vorläufige Gemeinschaft mit gewissen Auflagen zu erwarten hatte. Aber sie ahnte bereits jetzt, dass diese Erbsache zusammen mit Karate-Greg ein Höllenritt werden würde.