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Die Millionen-Sünde: Die Macht des Milliardärs
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Die Millionen-Sünde: Die Macht des Milliardärs

Autor

Nancy Salchow

Normaler Preis

2.99 EUR (Stand: 03.11.2019)

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Reduzierter Preis

0.99 EUR (Stand: 05.11.2019)

Kurzbeschreibung

Er ist der Sohn eines Milliardenverlegers. Und er ist der Bruder deines Feindes. Also vergiss ihn. Was du auch tust, vergiss ihn einfach.

Vincent
Als ältester Sohn eines milliardenschweren Verlegers ist Vincent das genaue Gegenteil seines Bruders Christopher. Während Vincent sich so viel Bodenständigkeit wie möglich bewahrt und eine eigene Autowerkstatt führt, genießt Christopher den Reichtum und seine Führungsposition im Verlag des Vaters.
Als Vincent zufällig mitbekommt, dass Christopher einen Deal für sehr viel Geld mit der verzweifelten Darleen abgeschlossen hat, die jeden Abend halbnackt vor ihm tanzt, wird ihm schnell klar, dass sie keine professionelle Tänzerin, sondern eine verzweifelte Frau ist. Sofort setzt er alles daran, sie aus der entwürdigenden Vereinbarung zu befreien. Doch genau das will Darleen mit aller Kraft verhindern. Was hat die geheimnisvolle Schönheit zu verbergen, die ihn vom ersten Moment an in ihren Bann zieht? Und warum zum Teufel lässt sie sich nicht helfen?

Darleen
Als sich Darleen auf einen heiklen Deal mit dem reichen Christopher einlässt, wirft sie alle Hemmungen über Bord, denn das Geld ist gewissermaßen überlebenswichtig für sie – bis sich ausgerechnet Christophers älterer Bruder Vincent einmischt, um sie aus der demütigenden Vereinbarung zu befreien. Und auch wenn der selbstlose Vincent so völlig anders als sein skrupelloser Bruder ist und ihr vom ersten Moment an den Atem raubt, kommt er mehr als ungelegen. Schließlich braucht Darleen den Deal mehr als alles andere – und dafür würde sie fast alles tun ...

Eine Geschichte über Leidenschaft, Sehnsucht und den Kampf um das, was falsch und doch richtig ist.
Dieses Buch enthält sehr eindeutige und leidenschaftliche Szenen.
Einzelroman. In sich abgeschlossen.

LESEPROBE
Er streift den Träger meines durchnässten Kleides herab und küsst meine Schulter. Es hat zu regnen begonnen, doch wir stehen noch immer mitten im Wasser, während die Wellen sanft unsere Haut streicheln.
Am Steg befestigt, nicht weit von uns, klappert der Rumpf eines Ruderbootes gegen einen Holzpfahl.
Sanft umfasst er mein Gesicht mit beiden Händen und zieht mich für einen Kuss zu sich heran.
»Warum muss alles nur so schrecklich kompliziert sein?«, frage ich leise.
»Das muss es nicht«, antwortet er. »Und das weißt du auch.«
»Du hast noch immer nicht verstanden, worum es geht, oder?«
»Alles, was ich wissen muss, ist, dass wir hier sind. Du und ich. Der Rest interessiert mich gerade nicht besonders.«
»Den Luxus, den Rest auszublenden, habe ich im Moment leider nicht.«
Er führt meine Hand zu seinen Lippen und küsst meine Finger nacheinander, während ich seufzend die Augen schließe.
Der Sonnenuntergang hat dem Wasser die Wärme genommen, Gänsehaut breitet sich auf meinem Körper aus. Aber ist es nicht vielmehr die Ungeduld, die Neugier auf ihn, die mich zittern lässt? Die die Vernunft in die zweite Reihe verdrängt und der Lust das Kommando überlässt?
Ich spüre seine Lippen, wie sie von meiner Stirn auf die Wangen wandern, nur um sich dann auf eine Weise mit meinem Mund zu vereinen, die mir den Verstand raubt.
Ich schiebe meine Finger in seine Hand und verliere mich in einem endlosen Kuss. Und für einen kurzen Augenblick frage ich mich, ob dieser Moment Erinnerung oder Wirklichkeit ist – ob ich gerade zwischen einsamen Laken liege und mich einer absurden Vorstellung hingebe oder ob wir wirklich hier sind.
Nur er und ich und das endlose Meer.