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Der Regisseur: Thriller
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Der Regisseur: Thriller

Autor

Olivia Kleinknecht

Normaler Preis

4.99 EUR (Stand: 02.12.2019)

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Vergünstigter Preis

0.99 EUR (Stand: 04.12.2019)

Kurzbeschreibung

«Das Buch hat mich komplett vom Hocker gerissen. Es hebt sich von andern einfach ab. Vom Unterhaltungswert ganz, ganz weit oben, gleichzeitig ganz viel Tiefe, eine Mischung, die es sehr selten gibt.»

«Dieses Buch fällt aus der Reihe. Aber nicht im negativen Sinn. Es traut sich brutal und anders zu sein. Es traut sich unverblümt eine Seite von Menschen zu zeigen, die ansonsten eher im Dunkeln bleibt. Deswegen hat mich das Buch einerseits sehr mitgenommen, angeekelt, aber auch sehr beeindruckt und zum Nachdenken gebracht.»

«Was für ein Buch! Dunkel, bedrückend und spannend.»

«Der Schreibstil ist wie ein kleines Kunstwerk, man fühlt sich wirklich wie im Film.
Ich denke, ein Buch hat seinen Zweck erfüllt, wenn man, auch nachdem man es beendet hat, nicht wirklich davon loskommt. Und das hat dieses Buch auf jeden Fall erreicht.»

«Eine sexuelle Magie steckt in diesem Buch!»

«Die Autorin beschreibt die Sommerhitze in Rom so genau, man riecht den stinkenden Müll auf den Straßen, das Atmen fällt einem schwer von der flirrenden Hitze, die Kleidung klebt förmlich am Körper.»

ROM in den Neunzigern
Der Regisseur Vittorio Angelotti ist ein Machtmensch, der ohne Skrupel manipuliert und erpresst. Gerade das übt auf andere einen morbiden Reiz aus. Liegt im Leiden nicht die wahre Lust? Er inszeniert sein Leben wie seine Filme. Ihn interessiert nur eins: sein erotisches Vergnügen, die Suche nach dem ultimativen Glückskick.
Doch dann überschreitet Angelotti bei seinem »Spiel« die Grenze zum Verbrechen und gerät in eine Mordintrige.
Hält er wirklich noch alle Fäden in der Hand? Oder ist er vom Handelnden längst zum Spielball geworden?

Pressestimmen:

«DER REGISSEUR ist einzigartig unverblümt, provokant, brutal und hat das Zeug zum Bestseller.» Kulturnews.

«Ein Epos der Amoralität.» Tagesanzeiger.

«Ein gewaltiges Szenario aus Liebe, Leidenschaft und vor allem Zügellosigkeit.» Frankfurter Neue Presse

«Dieses „Drehbuch“ wäre wie geschaffen für Regisseure wie Fellini oder Kubrick, es schreit förmlich nach schönen Bildern, die den Lebensekel bannen.» Rhein-Neckar-Zeitung.

«Kleinknecht schreibt besonders perfide.» Stuttgarter Zeitung.

«In der Analyse einer sich selbst in den seelischen Ruin treibenden Spaßgesellschaft ähnelt Olivia Kleinknechts Werk dem des französischen Provokateurs Michel Houellebecq.» NDR.

«Wer Gott spielen will, um in metaphysische Dimensionen vorzustoßen, betreibt die eigene Selbstauslöschung.» Schweizer Illustrierte.

«Olivia Kleinknecht enthüllt triebhaften Hedonismus und männliche Omnipotenz als apokalyptischen Wahn.» Focus

«Exquisite Grausamkeiten.» Facts.

«Olivia Kleinknecht war noch nie ein Fall für harmlose Geschichten.» Salzburger Nachrichten.